Tag: Kalkschutzanlage
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Wir haben eine Boilerentkalkung nach 8 Jahren Betrieb bei hartem Wasser dokumentiert. Klicken Sie auf das Foto um das Resultat zu sehen.
Dank grossen Einkaufsmengen können wir die Einkaufspreise weiterhin tief halten. Profitieren Sie von unserer Aktionspreisen und bestellen Sie jetzt ein D-CALC Kalkschutzgerät! Testen Sie unsere Geräte 30 Tage völlig unverbindlich und überzeugen Sie sich selber von der Wirksamkeit!
Weitere Informationen finden Sie in unserem Online-Shop.
Hartes, kalkhaltiges Wasser kann von guter Trinkwasserqualität sein. Als Brauchwasser ist es aber ungeeignet. Jährlich fliessen einige Zentner gelöster Kalk durch Ihre Hauswasserleitung. Die Folge: unschöne Ablagerungen auf Armaturen, verkalkte Heizstäbe in Wasch- und Spülmaschinen und verstopfte Brauseköpfe.
Das muss nicht sein! Weiches Wasser schützt die Hausinstallation, zudem empfinden wir dies auch bei der Körperpflege als deutlich angenehmer. Hier setzen wir bei oecologic.ch mit unseren physikalischen Kalkschutz-Geräten an.
Hier finden Sie die aktuelle Dokumentation unserer Produkte inkl. Preise:
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Prospektversand
Bitte beachten Sie, dass wir keine Prospekte per Post versenden.
Unsere Kunden geben uns durchwegs positiven Feedback bezüglich unserer Produkte. Einige Ausschnitte aus Kundenzuschriften:
F.M: "Nach den sehr guten Resultaten unseres Kalkschutzgerätes D-CALC Plus "CNA" sind auch unsere nachbarlichen Freunde von Ihrem Produkt ganz begeistert."
B.V: "Wir haben ein D-CALC Plus und sind sehr zufrieden damit."
A.P.: "Vielen Dank für die Möglichkeit das D-CALC Gerät testen zu können. Wir sind von der Wirksamkeit überzeugt."
CH
Robert Gilliard SA, 1950 Sion: Flaschenwaschanlage
Gemeinde Monthey, 1870 Monthey: Militärkaserne
Käsereistrasse 11, 8505 Pfyn: Mehrfamilienhaus
Oberhard, 8570 Weinfelden: Mehrfamilienhaus
Tenniszentrum BULLE CTB, 1630 Bulle: Tenniszentrum
B
Schwimmbad AQUALIBI, 1300 Wavre: Vergnügungspark
D
Dipl.-Ing. Manfred Diehl, 46519 Alpen: Privathaus
Saraland Milch, Saarbrücken: Molkerei, Kühlung
F
A La Casserole, 59460 Jeumon: Hotel-Restaurant
Stadt Jeumont , 59460 Jeumont: Stadium Mathez
Locaboat plaisance, 89300 Joigny: Leihbootbetrieb
NL
Ets. Bendik Niederlande: Industrielle Plattenwärmeaustauscher
E
Agrufruto, 25123 Torrefarrera: Kühlturm für Obstkühlhaus
Schlachthof Mercazaragoza E-Zaragoza: Kühlturm
Zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen und internationale praktische Erfahrungswerte in den verschiedensten Anwendungsbereichen belegen die grosse Effizienz von D-CALC und TARTREX (Swimmingpools, Hotels, Industrieanlagen etc.). Die Unterlagen der Tests und Referenzen können bei uns eingesehen werden.
Unsere Produkte können auf neuen oder alten Installationen eingesetzt werden. Wenn die Installation bereits verkalkt ist, erfolgt eine progressive Sanierung, wobei nach und nach der alte Kalk auf den Innenwänden der Rohre freigesetzt wird.
Die neue Generation der D-CALC-Geräte ist besonders leistungsfähig. Ein eingebauter Computer misst dauernd wie Wasser, Rohrleitung und vorhandene Kalkablagerung die Impulse absorbieren. Die Geräte passen ihre Parameter automatisch den sich verändernden Gegebenheiten und Erfordernissen der Installation an.
Mit einem Klick auf ein Foto erhalten Sie weitere Informationen über das entsprechende Gerät.
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D-CALC Plus CNA / P10 |
D-CALC Jumbo CNA / P20
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D-CALC P-30 CNA |
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D-CALC P-52 CNA |
D-CALC P-57 CNA |
TARTREX |
Warum sich immer mehr Liegenschaftsbesitzer für D-CALC Produkte entscheiden:
- Alle unsere Produkte funktionieren ohne Salz und Chemie.
- D-CALC Produkte lassen sicht in wenigen Minuten ohne Öffnen der Rohrleitung montieren.
- Der Einsatz kann auf beliebigen Rohrquerschnitten erfolgen.
- Auf allen Produkten gewähren wir 2 Jahre Werksgarantie.
- Der Stromverbrauch unserer Produkte ist sehr gering.
- Alle unsere Produkte haben eine Statusanzeige.
- Wir liefern alle D-CALC Geräte mit komplettem Installationsmaterial.
- Unsere Produkte sind geprüft nach den europäischen Sicherheitsnormen EN 60335-1 / EN 55014
- Die Geräte sind patentiert in Europa, USA, Kanada und Australien.
- Hinter unseren Produkten steckt über 15 Jahre Entwicklung!
Mit D-CALC behandeltes Wasser reagiert chemisch gesehen wie unbehandeltes Wasser. Es bilden sich ebenfalls Kalkkristalle - aber in einer unschädlichen Form. Diese Kalkkristalle sind nicht zusammengewachsen, sondern liegen als einzelne, lose Kristalle vor. Es entsteht ein Schwebestoff, der mit dem fliessenden Wasser ausgespült wird oder im trockenen Zustand abwischbar ist.
Physikalische Grundlagen
Der kleinste Baustein eines jeden Kristalls ist der sogenannte Keimkristall. Obwohl er nur aus einem lonengitter besteht, so besitzt er doch schon alle Informationen über Form und physikalische Eigenschaften, Solche Musterkristalle sind im behandelten Wasser vorhanden. Das besondere: Sie sind stabförmig und somit elektrostatisch ausgeglichen und werden nicht von metallenen Oberflächen angezogen.
Betrachtet man sich unter dem Mikroskop die Kristalle eines Kalkflecks, so erkennt man, dass sie als einzelne, stabförmige Gebilde vorliegen - also als "Kalkstaub". Dies bedeutet, dass zu dem Zeitpunkt, als das behandelte Wasser z.B. erwärmt wurde, die hierbei entstandenen Kalkausfällungen erfolgreich eigene, fertige Musterkristalle gefunden haben und somit nicht "ersatzweise" harte Krusten in Wasserrohren entstanden sind.
D-CALC produziert fertige, stabförmige Musterkristalle. Jedes Mineral, auch der Kalk, sucht zunachst solche Musterkristalle, um daran zu wachsen. Wenn er sie findet, bleiben Rohre und Geräte in Ordnung.

Wie entstehen Musterkristalle?
Die Elektronik von D-CALC passt die erzeugte Frequenzen automatisch der Wasserhärte, der Temperatur, dem Wasserfluss, den bereits vorhandenen Ablagerungen und deren progessivem Abbau an (CNA-Prinzip). Diese Frequenzen werden über die beiden Wicklungen der Impulskabel auf die Rohrleitung übertragen, Die Wicklungen sind die Behandlungszonen. Die Wassermoleküle und der flüssige Kalk (Colciumhydrogencarbonot) werden beim Durchfliessen dieser Behandlungsbereiche "geschüttelt". Es finden jetzt zwei Vorgänge statt:
1.) Aus dem Colciumhydrogencarbonot werden geringste Mengen von CO2 abgespalten. Es werden Calciumionen und Carbonationen freigesetzt. Beide Teilchen benötigen nun einen Kristallisationspunkt, an dem sie als Calciumcorbonat, also als fertiger Musterkristall wachsen können.
2.) Im Wasser sind kleinste Verunreinigungen als Schwebstoffe enthalten. Aufgrund der Oberflächenspannung des Wassers werden diese von Wassermolekülen eingeschlossen (Wasserdomänen). Durch die Behandlungsimpulse werden diese "Wasserkäfige" in Eigenresonanz versetzt und zerplatzen. Das Schwebeteilchen wird frei und steht nun als Kristallisationspunkt zur Verfügung.
Calcium- und Carbonationen können nun an den freigewordenen Kristallisationspunkten an zwei Seiten aufwachsen. Mehr Platz ist nicht vorhanden, da solche Schwebeteilchen sehr klein sind. Hiermit ist der Vorgang der Musterkristallbildung abgeschlossen und das Wasser ist nun physikalisch behandelt.
Abbau vorhandener Kalkkrusten und Rohrsanierung
Der Abbau vorhandener Kalkkrusten in Wasserrohren ist ein Vorgang, der parallel zum eigentlichen Kalkschutz stattfindet. Dieser Effekt wird durch D-CALC hervorgerufen und bewirkt, dass die natürlichen Abläufe innerhalb des Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts des Wassers zu einer schonenden und langsamen Rückbildung alter Kalkkrusten führen. Dies hat den grossen Vorteil, dass der Abbau vorhandener Kalkschichten von natürlichen Gesetzmässigkeiten abhängig ist. Somit ist sichergestellt, dass nicht zu viel Kalk abgebaut wird, sondern eine Restschicht verbleibt und die Rohre gegen Korrosion geschützt sind.
Resultat durch den Einsatz von D-CALC
Auch mit der Behandlung von D-CALC entstehen z.B. bei einer Erwärmung Kalkkristalle, Wasser und Kohlensäure. Im Gegensatz zu unbehandeltem Wasser bilden sich jedoch keine Kalkkrusten, sondern ein "Kalkstaub" im Wasser, der sich nicht in den Rohren ablagert. Folglich wird der natürliche Abbau alter Krusten nicht mehr durch die Neubildung von festen Krusten überlagert und wird zum ersten Male sichtbar und wirksam.
Der Abbau von alten Kalkkrusten kann sich unter anderem dadurch zeigen, dass sich Kalkkrümel oder Kalksplitter lösen und in den Siebchen der Mischdüsen am Wasserhahn verfangen. Die Mischdüsen können deshalb die erste Zeit öfters verstopfen, als dies ohne Wasserbehandlung der Fall war. Diese Verstopfungen lassen mit der Zeit nach, da die älteren Kalkkrusten dichter sind und damit die angelösten Teilchen kleiner. Manche Wasser hinterlassen in den Rohren von Anfang an dichte, kompakte Kalkschichten, so dass es zu keinen Verstopfungen der Mischdüsen kommt.
D-CALC bewirkt ab sofort eine schonende Sanierung Ihrer gesamten Hausinstallation und erhält das natürliche, energetische Gleichgewicht, wodurch sich gutes Trinkwasser auszeichnet.

Manche Wässer enthalten nicht nur grosse Mengen an Kalk, sondern sind zusätzlich noch eisen und manganhaltig oder bringen Rost aus den Hauptleitungen in die Hausinstallation. Erkennbar ist dieser Rost an der oft gelblichen oder bräunlichen Färbung des Wassers.
Gerade bei Eisenrohren wird durch die Anlagerung des Kalk-Rost-Gemisches nicht nur eine Korrosion stark gefördert, sondern kann zu Verstopfungen im gesamten Leitungssystem und zu Lochfrass führen, was das teuere Austauschen von einzelnen Rohren oder ganzen Rohrabschnitten notwendig machen kann.

D-CALC bewirkt, dass der Kalk im Wasser pulverisiert wird. Es entstehen einzelne Kalkkristalle, die nicht an den Rohrwandungen festhaften und mit dem Wasser ausgespült werden. Da die Rostpartikel in die Kalkkristalle des behandelten Wassers eingelagert bzw . daran gebunden sind, wird der Rost zusammen mit dem Kalkstaub aus den Rohren ausgespült. Die Verweilzeit des pulvrigen Kalk-RostGemisches in den Leitungen ist demnach zu kurz, als dass diese an weiteren Verfärbungen des Wassers durch Rücklösung z.B. über Nacht, beteiligt sein könnte.
Andererseits wirkt auch hier zusätzlich der von D-CALC begünstigte Effekt der Rücklösung vorhandener Verkrustungen. Während das Wasser z.B. über Nacht in den Rohrleitungen steht, werden alte Kalk-Rost-Ablagerungen angelöst, die zu einer neuerlichen Verfärbung des Wassers führen können. jedoch wird sich diese Erscheinung nach einiger Zeit zurückbilden, da das Anlösen der alten Krusten um so schwieriger wird, je älter diese Krusten sind. Deshalb werden die Verfärbungen im Wasser insgesamt nach einiger Zeit geringer werden.
Hartes, kalkhaltiges Wasser verursacht in den Rohrleitungen und an Geräten starke Verkrustungen. Die Folgen davon:
- verengte Rohrquerschnitte
- Druckverlust
- schlecht fliessendes Wasser
An Heizoberflächen wie Wärmetauscher der Heizung, elektrische Heizwendeln in Wasch- und Geschirrspülmaschinen oder der Kaffeemaschine sind diese Kalkkrusten der Grund für hohe Energieverluste und lange Aufheizzeiten.
Hinzu kommen optische Probleme an teuren Armaturen und Oberflächen in Bad und Küche. Hier helfen nur aggressive Reinigungsmittel. Die ehemals glänzende Badeinrichtung wird stumpf und unansehnlich. Die Alternative ist, jedem Wassertropfen hinterherzuwischen. Auch dies ist nicht immer möglich und zudem sicherlich lässtig.
Je länger man wartet, gegen diese Probleme etwas zu tun, umso grösser sind die Kosten für die Behebung und Reparatur der Schäden an Geräten oder sogar der Austausch von Wasserleitungen wird notwendig.
1997 wurde die bestehende Holzheizung und der vorhandene Elektroboiler ersetzt (beim Entfernen des Elektroboilers war dieser zur Hälfte mit Kalk gefüllt...).
Situation seit 1997:
- 500 Liter Boiler wird via Oelheizung und Sonnenkollektoren aufgeheizt
- Auf dem Hauptwasseranschluss ist ein D-CALC Plus CNA installiert
- Zirkulationsleitung für Warmwasser wird zusätzlich mit einem D-CALC Plus CNA behandelt
- Der Boiler wurde seit 8 Jahren (seit der Installation im 1997) nicht entkalkt
- Die Wasserhärte im Dorf ist 38-40 f°H (Hart bis sehr Hart)
Januar 2005: Öffnen des Boilers zur Kontrolle und Entkalkung
500 Liter Boiler und Oelbrenner
D-CALC Plus CNA beim Hauptwasseranschluss
Boiler nach dem Öffnen: Wenig Verkalkung; die Kalkablagerungen lassen sich von Hand leicht entfernen.
Es hat sich nur wenig Kalk abgelagert auf dem Boden.
Der Kalk ist ganz weich und lässt sich sehr gut entfernen. Es wurden nur rund 3 kg Kalk entfernt.
Schutz der Sanitärinstallation, Kalt- und Warmwasser.
Installation des D-CALC P-52 auf der Kaltwasserzufuhr und des D-CALC Plus auf dem Warmwasserrücklauf.
Öffnen des Warmwasserboilers nach ca. 5 Monaten.
Ein D-CALC Plus schützt einen Wärmeaustauscher, der Wasser auf 180°C erhitzt.
Nach 1 Jahr Behandlung wurde die Installation geöffnet: Es hatte kein weiterer Kalk angesetzt und der vorhandene alte Kalk geht als lösliche kleine Partikel ab.






