Tag: Entkalkung
These items have all been tagged with the tag "Entkalkung", You can see other tags in the Tag Cloud
Wir haben eine Boilerentkalkung nach 8 Jahren Betrieb bei hartem Wasser dokumentiert. Klicken Sie auf das Foto um das Resultat zu sehen.
Hartes, kalkhaltiges Wasser kann von guter Trinkwasserqualität sein. Als Brauchwasser ist es aber ungeeignet. Jährlich fliessen einige Zentner gelöster Kalk durch Ihre Hauswasserleitung. Die Folge: unschöne Ablagerungen auf Armaturen, verkalkte Heizstäbe in Wasch- und Spülmaschinen und verstopfte Brauseköpfe.
Das muss nicht sein! Weiches Wasser schützt die Hausinstallation, zudem empfinden wir dies auch bei der Körperpflege als deutlich angenehmer. Hier setzen wir bei oecologic.ch mit unseren physikalischen Kalkschutz-Geräten an.
Das BUWAL (Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft) hat in einer Fallstudie festgestellt:
"Die abgeschiedene Kalkmenge wurde durch das elektromagnetische Feld um den Faktor 6 reduziert."
und
"Die Kristallmodifikation der an der Rohrwand verbleibenden Ausfällung änderte sich unter dem Einfluss der elektromagnetischen Felder."
Einen Auszug aus dieser Studie finden Sie hier als pdf-Dokument.
Elektromagnetische Felder putzen Wasserleitungen (TA vom 16.6.1999, Rubrik Wissen):
"Wir sind froh um diese umweltschonende Lösung", sagt Joost van Elewout, Leiter der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Worblental bei Bern. Dort funktioniert das neue Verfahren seit über zwei Jahren: Zwölf Kabelspulen, die sich um die Wasserleitungen in der Schlammbehandlung winden, werden mit Strom gespeist und erzeugen so spezielle elektromagnetische Felder. Dabei bleiben die Rohre innen blank, von Ablagerungen ist keine Spur mehr zu sehen." und
"Eine Studie (siehe oben) im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) konnte nun nachweisen, dass in bestimmten Fällen elektromagnetische Felder sogar in den komplexen ARA die Leitungen dauerhaft von Ablagerungen frei halten. Geräte für ähnliche Methoden sind zwar schon seit langem auf dem Markt; bereits 1871 wurde dafür in
England ein Patent erworben. Da das Verfahren aber nicht immer den gewünschten Erfolg zeigte, galt es in Fachkreisen als unseriös."
Testen Sie noch heute unsere Kalkschutz Geräte "D-CALC Plus CNA" und "D-CALC Jumbo CNA" während 30 Tagen unverbindlich und gratis!
Hier finden Sie die aktuelle Dokumentation unserer Produkte inkl. Preise:
- Ansicht am Bildschirm (pdf-Datei, 400 kB)
- zum Drucken (pdf-Datei, 1.1 MB)
Um diese Dateien anzuschauen benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader. Sie können diesen hier gratis herunterladen.
Prospektversand
Bitte beachten Sie, dass wir keine Prospekte per Post versenden.
Hier präsentieren wir Ihnen einige ausgewählte Links zum Thema Wasser und Kalkschutz.
Einbaustellen
Idealerweise werden die Geräte beim Hauptwasseranschluss installiert, so dass sowohl Kalt- als auch Warmwasser behandelt wird. Die Montage sollte hinter dem Wasserzähler erfolgen.
Einfachste Montage
Die Installation der D-CALC Geräte erfordert keine besonderen Kenntnisse. Das Gerät wird einfach auf der Wasserleitung waagerecht oder senkrecht mit den Rohrschellen befestigt. Die Induktionskabel werden um das Wasserrohr gewickelt und mit den Kabelbindern befestigt. Nachdem das Gerät am Strom angeschlossen wurde, muss eine einfache Überprüfung der Einstellung je nach Gerätetyp vorgenommen werden. Eine Installationsanleitung und das benötigte Installationsmaterial wird mitgeliefert.
Warmwasserversorgung mit Zirkulationsleitung
In diesem Fall gibt es einen oder mehrere Warmwasserkreisläufe, um das Wasser ständig bei gleichbleibender Temperatur zu halten. Das Wasser dieser Zirkulationsleitung sollte vor seinem Eintritt in den Boiler nochmals mit einem D-CALC Gerät (oder Satellit) behandelt werden, damit ihm die Fähigkeit, den Kalkablagerungen vorzubeugen, erhalten bleibt.
Installation eines D-CALC Plus auf dem Hauptwassereintrittsrohr.
Der Warmwasser- Boiler wurde nach 2 1/2 Jahren Behandlung geöffnet.
Die Kalkablagerungen war weich und leicht zu entfernen.
Mit D-CALC behandeltes Wasser reagiert chemisch gesehen wie unbehandeltes Wasser. Es bilden sich ebenfalls Kalkkristalle - aber in einer unschädlichen Form. Diese Kalkkristalle sind nicht zusammengewachsen, sondern liegen als einzelne, lose Kristalle vor. Es entsteht ein Schwebestoff, der mit dem fliessenden Wasser ausgespült wird oder im trockenen Zustand abwischbar ist.
Physikalische Grundlagen
Der kleinste Baustein eines jeden Kristalls ist der sogenannte Keimkristall. Obwohl er nur aus einem lonengitter besteht, so besitzt er doch schon alle Informationen über Form und physikalische Eigenschaften, Solche Musterkristalle sind im behandelten Wasser vorhanden. Das besondere: Sie sind stabförmig und somit elektrostatisch ausgeglichen und werden nicht von metallenen Oberflächen angezogen.
Betrachtet man sich unter dem Mikroskop die Kristalle eines Kalkflecks, so erkennt man, dass sie als einzelne, stabförmige Gebilde vorliegen - also als "Kalkstaub". Dies bedeutet, dass zu dem Zeitpunkt, als das behandelte Wasser z.B. erwärmt wurde, die hierbei entstandenen Kalkausfällungen erfolgreich eigene, fertige Musterkristalle gefunden haben und somit nicht "ersatzweise" harte Krusten in Wasserrohren entstanden sind.
D-CALC produziert fertige, stabförmige Musterkristalle. Jedes Mineral, auch der Kalk, sucht zunachst solche Musterkristalle, um daran zu wachsen. Wenn er sie findet, bleiben Rohre und Geräte in Ordnung.

Wie entstehen Musterkristalle?
Die Elektronik von D-CALC passt die erzeugte Frequenzen automatisch der Wasserhärte, der Temperatur, dem Wasserfluss, den bereits vorhandenen Ablagerungen und deren progessivem Abbau an (CNA-Prinzip). Diese Frequenzen werden über die beiden Wicklungen der Impulskabel auf die Rohrleitung übertragen, Die Wicklungen sind die Behandlungszonen. Die Wassermoleküle und der flüssige Kalk (Colciumhydrogencarbonot) werden beim Durchfliessen dieser Behandlungsbereiche "geschüttelt". Es finden jetzt zwei Vorgänge statt:
1.) Aus dem Colciumhydrogencarbonot werden geringste Mengen von CO2 abgespalten. Es werden Calciumionen und Carbonationen freigesetzt. Beide Teilchen benötigen nun einen Kristallisationspunkt, an dem sie als Calciumcorbonat, also als fertiger Musterkristall wachsen können.
2.) Im Wasser sind kleinste Verunreinigungen als Schwebstoffe enthalten. Aufgrund der Oberflächenspannung des Wassers werden diese von Wassermolekülen eingeschlossen (Wasserdomänen). Durch die Behandlungsimpulse werden diese "Wasserkäfige" in Eigenresonanz versetzt und zerplatzen. Das Schwebeteilchen wird frei und steht nun als Kristallisationspunkt zur Verfügung.
Calcium- und Carbonationen können nun an den freigewordenen Kristallisationspunkten an zwei Seiten aufwachsen. Mehr Platz ist nicht vorhanden, da solche Schwebeteilchen sehr klein sind. Hiermit ist der Vorgang der Musterkristallbildung abgeschlossen und das Wasser ist nun physikalisch behandelt.
Abbau vorhandener Kalkkrusten und Rohrsanierung
Der Abbau vorhandener Kalkkrusten in Wasserrohren ist ein Vorgang, der parallel zum eigentlichen Kalkschutz stattfindet. Dieser Effekt wird durch D-CALC hervorgerufen und bewirkt, dass die natürlichen Abläufe innerhalb des Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts des Wassers zu einer schonenden und langsamen Rückbildung alter Kalkkrusten führen. Dies hat den grossen Vorteil, dass der Abbau vorhandener Kalkschichten von natürlichen Gesetzmässigkeiten abhängig ist. Somit ist sichergestellt, dass nicht zu viel Kalk abgebaut wird, sondern eine Restschicht verbleibt und die Rohre gegen Korrosion geschützt sind.
Resultat durch den Einsatz von D-CALC
Auch mit der Behandlung von D-CALC entstehen z.B. bei einer Erwärmung Kalkkristalle, Wasser und Kohlensäure. Im Gegensatz zu unbehandeltem Wasser bilden sich jedoch keine Kalkkrusten, sondern ein "Kalkstaub" im Wasser, der sich nicht in den Rohren ablagert. Folglich wird der natürliche Abbau alter Krusten nicht mehr durch die Neubildung von festen Krusten überlagert und wird zum ersten Male sichtbar und wirksam.
Der Abbau von alten Kalkkrusten kann sich unter anderem dadurch zeigen, dass sich Kalkkrümel oder Kalksplitter lösen und in den Siebchen der Mischdüsen am Wasserhahn verfangen. Die Mischdüsen können deshalb die erste Zeit öfters verstopfen, als dies ohne Wasserbehandlung der Fall war. Diese Verstopfungen lassen mit der Zeit nach, da die älteren Kalkkrusten dichter sind und damit die angelösten Teilchen kleiner. Manche Wasser hinterlassen in den Rohren von Anfang an dichte, kompakte Kalkschichten, so dass es zu keinen Verstopfungen der Mischdüsen kommt.
D-CALC bewirkt ab sofort eine schonende Sanierung Ihrer gesamten Hausinstallation und erhält das natürliche, energetische Gleichgewicht, wodurch sich gutes Trinkwasser auszeichnet.

Manche Wässer enthalten nicht nur grosse Mengen an Kalk, sondern sind zusätzlich noch eisen und manganhaltig oder bringen Rost aus den Hauptleitungen in die Hausinstallation. Erkennbar ist dieser Rost an der oft gelblichen oder bräunlichen Färbung des Wassers.
Gerade bei Eisenrohren wird durch die Anlagerung des Kalk-Rost-Gemisches nicht nur eine Korrosion stark gefördert, sondern kann zu Verstopfungen im gesamten Leitungssystem und zu Lochfrass führen, was das teuere Austauschen von einzelnen Rohren oder ganzen Rohrabschnitten notwendig machen kann.

D-CALC bewirkt, dass der Kalk im Wasser pulverisiert wird. Es entstehen einzelne Kalkkristalle, die nicht an den Rohrwandungen festhaften und mit dem Wasser ausgespült werden. Da die Rostpartikel in die Kalkkristalle des behandelten Wassers eingelagert bzw . daran gebunden sind, wird der Rost zusammen mit dem Kalkstaub aus den Rohren ausgespült. Die Verweilzeit des pulvrigen Kalk-RostGemisches in den Leitungen ist demnach zu kurz, als dass diese an weiteren Verfärbungen des Wassers durch Rücklösung z.B. über Nacht, beteiligt sein könnte.
Andererseits wirkt auch hier zusätzlich der von D-CALC begünstigte Effekt der Rücklösung vorhandener Verkrustungen. Während das Wasser z.B. über Nacht in den Rohrleitungen steht, werden alte Kalk-Rost-Ablagerungen angelöst, die zu einer neuerlichen Verfärbung des Wassers führen können. jedoch wird sich diese Erscheinung nach einiger Zeit zurückbilden, da das Anlösen der alten Krusten um so schwieriger wird, je älter diese Krusten sind. Deshalb werden die Verfärbungen im Wasser insgesamt nach einiger Zeit geringer werden.
Die derzeit bequemste und meistverkaufte Art der physikalischen Wasserbehandlung stellt eine in den 70er Jahren entwickelte Technologie aus Belgien dar. Dieses Gerät wurde von dem damaligen technischen Leiter der Brüsseler Wasserwerke konstruiert und gebaut. Das Gerät erzeugte Impulse, die mit Hilfe von isolierten Kabeln direkt auf das Wasserrohr einwirkten. Impuls bedeutet, dass die Kabel mit einer geringen Spannung beaufschlagt sind und somit wie Kondensatoren wirken. Impuls bedeutet also Spannung, kein Impuls bedeutet keine Spannung.
Die Häufigkeit mit der die Impulse abgegeben werden, ist die Frequenz. Das ursprüngliche belgische Modell arbeitete mit konstant 2100 Hz als Rechtecksignal und hatte recht gute Erfolge bei der Behandlung des Brüsseler Wassers. Dieses "Brüsseler Modell" ist Vorlage für viele andere, ähnliche Geräte geworden. Auch die Behandlungstechnik , konstant 2100 Hz, Rechteck, ist oft die gleiche geblieben.
Auch D-CALC folgt diesem Modell, jedoch nur in der Art der Impulsübertragung. Es stellt die einfachste und damit wirtschaftlichste Art eines nicht einzubauenden Wasserbehandlers dar. Was die Impulsgeneration betrifft, ist jedoch fast alles geändert worden.
Ein physikalisches Wasserbehandlungsgerät muss diversen Wasserqualitätsänderungen folgen können, damit nicht unbemerkt die Rohre wieder verkalken. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, mit genau definierten Signalen das Wasser behandeln zu müssen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. D-CALC CNA passt sich automatisch den Änderungen aller Parameter an (Wasserhärte, Temperatur, Wasserfluss, bereits vorhandene Ablagerungen und deren progessivem Abbau usw).
Physikalische Wasserbehandlung bewirkt keine Entfernung des Kalks aus dem Wasser, sondern beeinflusst die Kalk-Kristallbildung derart, dass die Kalk-Kristalle ihre Haftfähigkeit gegenüber Oberflächen verlieren und nunmehr als "Schwebstoffe" mit dem Wasser weiter bzw. fortfliessen. Diese positive Veränderung ist nach Inbetriebnahme von D-CALC u.a. an folgenden Beispielen schnell und auf einfachste Art und Weise festzustellen:
Perlatorensiebe, Düsen und Duschköpfe bleiben sauber. Bauen Sie ein neues Perlatorsieb in einen oft benutzten Wasserhahn ein. Sie werden sehr schnell feststellen, dass das Sieb nicht mehr wie bisher verkalkt; die Kalk-Kristalle fliessen mit dem Wasser durch, ohne das Sieb an der Unterseite zuzukalken. Dasselbe gilt auch für Düsen und Duschköpfe, Diese Feststellung erlaubt Ihnen unmittelbare Rückschlüsse auf die neue Situation in Ihren Rohrleitungen: da die Siebe sehr viel schneller verkalken als die Rohre, brauchen Sie sich um diese nicht mehr zu sorgen.
Kalk-Flecken in Duschkabinen, Waschbecken, auf Kacheln, Spülen, Armaturen usw. sind natürlich noch sichtbar. Wo Wasser auf Oberflächen verdunstet, muss der nunmehr als Schwebstoff mitgeführte Kalk zurückbleiben, er kann nicht ebenfalls verdunsten. Aber: während Kalk-Flecken bislang auf den Oberflächen verkrusteten und nur mit Essig oder aggressiven Putzmitteln (was die Oberflächen angriff und aufrauhte) sauber entfernt werden konnten, liegen die Kalkrückstände nunmehr wie Pulver locker auf: Einfaches Wegwischen mit einem feuchten Lappen ist ausreichend. (Dieselbe "Fleckensituation" besteht auch am Rande der Perlatorensiebe und Duschköpfe. Auch hier sollten Sie hin und wieder einfach mal "abwischen".)
Offene, drucklose Warmwasserbereiter, wie z.B. auch die Kaffeemaschine, verkalken weitaus langsamer (3 bis 5 mal) als bisher. In der Kaffeemaschine wird das Wasser zunächst verdampft, und Dampf transportiert die Kalkkristalle, -Schwebstoffe nicht aus der Maschine heraus, Da aber die bisherige normale und harte Verkalkung sich an und auf der Heiz-Fläche bzw. -Wendel der Maschine konzentrierte und so sehr bald die Wärmeübertragung blockierte, bleiben nunmehr die Kalk-Schwebstoffe gleichmässig über den Wasserspeicher verteilt zurück: die Warmeübertragung funktioniert mit weitaus geringerer Beeinträchtigung weiter. Die "Standzeit" der Kaffeemaschine verdreifacht / verfünffacht sich.
Geschlossene Warmwasseraufbereiter (elektrisch) bis ca. 70° C Produkttemperatur zeigen eine sehr feine, weiche Kalkschicht im Inneren und an der Heizwendel, Dieser Belag muss nicht entfernt werden, da er den Wärmeübergang nicht stört. Kochendwassergeräte haben eine Standzeitverlängerung um das 2-fache.
Eine Ersparnis an Waschmittel, Waschzusätzen und Pflegemitteln ergibt sich durch die reduzierte Oberflächenspannung des Wassers, Das Wasser fühlt sich aufgrund der physikalischen Wasserbehandlung weicher an.
Innerhalb von wenigen Tagen werden Sie einige dieser Beobachtungen gemacht haben. Nicht alle Punkte der Auflistung müssen gleich deutlich sichtbar werden: Jedes Wasser hat eine andere Zusammensetzung und reagiert individuell unterschiedlich, gerade auch entsprechend den unterschiedlichen Oberflächenmaterialien mit denen es in Kontakt kommt.
Hartes, kalkhaltiges Wasser verursacht in den Rohrleitungen und an Geräten starke Verkrustungen. Die Folgen davon:
- verengte Rohrquerschnitte
- Druckverlust
- schlecht fliessendes Wasser
An Heizoberflächen wie Wärmetauscher der Heizung, elektrische Heizwendeln in Wasch- und Geschirrspülmaschinen oder der Kaffeemaschine sind diese Kalkkrusten der Grund für hohe Energieverluste und lange Aufheizzeiten.
Hinzu kommen optische Probleme an teuren Armaturen und Oberflächen in Bad und Küche. Hier helfen nur aggressive Reinigungsmittel. Die ehemals glänzende Badeinrichtung wird stumpf und unansehnlich. Die Alternative ist, jedem Wassertropfen hinterherzuwischen. Auch dies ist nicht immer möglich und zudem sicherlich lässtig.
Je länger man wartet, gegen diese Probleme etwas zu tun, umso grösser sind die Kosten für die Behebung und Reparatur der Schäden an Geräten oder sogar der Austausch von Wasserleitungen wird notwendig.
Unsere Produkte können auf neuen oder alten Installationen eingesetzt werden. Wenn die Installation bereits verkalkt ist, erfolgt eine progressive Sanierung, wobei nach und nach der alte Kalk auf den Innenwänden der Rohre freigesetzt wird.
Die neue Generation der D-CALC-Geräte ist besonders leistungsfähig. Ein eingebauter Computer misst dauernd wie Wasser, Rohrleitung und vorhandene Kalkablagerung die Impulse absorbieren. Die Geräte passen ihre Parameter automatisch den sich verändernden Gegebenheiten und Erfordernissen der Installation an.
Mit einem Klick auf ein Foto erhalten Sie weitere Informationen über das entsprechende Gerät.
|
D-CALC Plus CNA / P10 |
D-CALC Jumbo CNA / P20
|
D-CALC P-30 CNA |
|
D-CALC P-52 CNA |
D-CALC P-57 CNA |
TARTREX |
Warum sich immer mehr Liegenschaftsbesitzer für D-CALC Produkte entscheiden:
- Alle unsere Produkte funktionieren ohne Salz und Chemie.
- D-CALC Produkte lassen sicht in wenigen Minuten ohne Öffnen der Rohrleitung montieren.
- Der Einsatz kann auf beliebigen Rohrquerschnitten erfolgen.
- Auf allen Produkten gewähren wir 2 Jahre Werksgarantie.
- Der Stromverbrauch unserer Produkte ist sehr gering.
- Alle unsere Produkte haben eine Statusanzeige.
- Wir liefern alle D-CALC Geräte mit komplettem Installationsmaterial.
- Unsere Produkte sind geprüft nach den europäischen Sicherheitsnormen EN 60335-1 / EN 55014
- Die Geräte sind patentiert in Europa, USA, Kanada und Australien.
- Hinter unseren Produkten steckt über 15 Jahre Entwicklung!
Das ideale Kalkschutzgerät für das Einfamilienhaus. In wenigen Minuten ohne Öffnen der Rohrleitung montiert!
Dieses wird von anderen Anbietern auch als "P10 Swiss Integral" verkauft.
30 Tage kostenlos und unverbindlich testen!
Technische Daten:
- Behandlungskapazität / Tag: 3 m3
- Spitzenverbrauch / h: 1 m3
- Benötigte Rohrlänge: ca. 30 bis 40 cm
- Betriebstrom: 220 V / 50 Hz
- Verbrauch: ca. 0,75 Watt
- Gewicht: ca. 0.7 kg
- Masse: 16x10x6 cm (BxHxT)
- Anzeigen: 4 LED Kontrolleuchten
- Automatische Signal-Anpassung
- Induktionskabel 2 x 3m (Feuchtigkeitsunempfindlich)
- EU-Normen: EN 60 335-1, EN 55014
- Garantie: 2 Jahre Werksgarantie
Das idealte Kalkschutzgerät für das gehobene Einfamilienhaus oder bis zum 3-Familienhaus. In wenigen Minuten ohne Öffnen der Rohrleitung montiert!
Dieses Gerät wird von anderen Anbietern auch als "P20 Swiss Integral" verkauft.
30 Tage kostenlos und unverbindlich testen!
Technische Daten:
- Behandlungskapazität / Tag: 6 m3
- Spitzenverbrauch / h: 2 m3
- Benötigte Rohrlänge: ca. 35 bis 45 cm.
- Betriebstrom: 220 V / 50 Hz
- Verbrauch: ca. 0,75 Watt
- Gewicht: ca. 0.8 kg
- Masse: 20x13x7 cm (BxHxT)
- Anzeigen: 2 LED Kontrolleuchten, 1 Digitalanzeige
- Automatische Signal-Anpassung
- Induktionskabel 2 x 3m (Feuchtigkeitsunempfindlich)
- EU-Normen: EN 60 335-1, EN 55014
- Garantie: 2 Jahre Werksgarantie
Das ideale Kalkschutzgerät für Wohngebäude bis max. 10 Wohnungen mit Warmwasserzirkulation (Satellit muss sep. bestellt werden). In wenigen Minuten ohne Öffnen der Rohrleitung montiert!
30 Tage kostenlos und unverbindlich testen!
Technische Daten:
- Behandlungskapazität / Tag: 15 m3
- Spitzenverbrauch / h: 4 m3
- Benötigte Rohrlänge: ca. 50 bis 65 cm
- Betriebstrom: 220 V / 50 Hz
- Verbrauch: 1.2 Watt
- Gewicht: ca. 1.4 kg (Satellit ca. 0.6 kg)
- Masse: 27x20x9 cm (BxHxT); Satellit: 15x8x6 cm
- Anzeigen: 2 LED Kontrolleuchten, 1 Digitalanzeige
- Automatische Signal-Anpassung
- Induktionskabel 2 x 3m (Feuchtigkeitsunempfindlich)
- EU-Normen: EN 60 335-1, EN 55014
Satellit zu P-30 CNA
Für gleichzeitige Behandlung der Warmwasserzirkulation.
Benötigte Rohrlänge: ca. 25 bis 35 cm.
D-CALC P-52 ist das ideale Kalkschutzgerät für Heizungen, Wasserboiler, Klima-Anlagen in Restaurants, Wirtschaften, Hotels, Krankenhäusern, Kliniken, Schulen, Wohnblocks, öffentlichen und privaten Gebäuden usw.
Das Geräte ist auch für den industriellen Bereich geeignet. Es schützt Heizungen, Kühltürme usw. in Molkereien, Brauereien, Lebensmittelindustrie, Papierwerke usw.
D-CALC P-52 CNA hat 4 verschiedene Einstellungen elektromagnetischer Wellen, die unter Berücksichtigung der Parameter der Installation zu wählen sind. Eine eingebaute automatische Vorrichtung passt die Behandlung den Erfordernissen der Installation an.
Technische Daten:
- Behandlungskapazität / Tag: 50 m3
- Spitzenverbrauch / h: 15 m3
- Benötigte Rohrlänge: ca. 60 bis 80 cm.
- Betriebstrom: 220 V / 50 Hz
- Verbrauch: ca. 1.2 Watt
- Anzeigen: 7 LED Kontrolleuchten
- Automatische Signal-Anpassung
- Induktionskabel 2 x 6m (Feuchtigkeitsunempfindlich)
- EU-Normen: EN 60 335-1, EN 55014
- Garantie: 2 Jahre Werksgarantie
D-CALC P-57 ist das ideale Kalkschutzgerät zum Schutz von Heizungen, Wasserboilern, Klima-Anlagen in Restaurants, Wirtschaften, Hotels, Krankenhäusern, Kliniken, Schulen, Wohnblocks, öffentlichen und privaten Gebäuden usw.
Das Geräte ist auch für den industriellen Bereich geeignet. Es schützt Heizungen, Kühltürme usw. in Molkereien, Brauereien, Lebensmittelindustrie, Papierwerke usw.
D-CALC P-57 CNA ist die Weiterentwicklung des Gerätes P-52. Damit können gleichzeitig zwei Leitungen mit individueller automatischer Anpassung behandelt werden.
Technische Daten:
- Behandlungskapazität / Tag: 150 m3
- Spitzenverbrauch / h: 50 m3
- Benötigte Rohrlänge: ca. 2 x 60 bis 80 cm
- Betriebstrom: 220 V / 50 Hz
- Verbrauch: ca. 2.4 Watt
- Anzeigen: 9 LED Kontrolleuchten
- Automatische Signal-Anpassung
- Induktionskabel 4 x 6m (Feuchtigkeitsunempfindlich)
- EU-Normen: EN 60 335-1, EN 55014
- Garantie: 2 Jahre Werksgarantie
1997 wurde die bestehende Holzheizung und der vorhandene Elektroboiler ersetzt (beim Entfernen des Elektroboilers war dieser zur Hälfte mit Kalk gefüllt...).
Situation seit 1997:
- 500 Liter Boiler wird via Oelheizung und Sonnenkollektoren aufgeheizt
- Auf dem Hauptwasseranschluss ist ein D-CALC Plus CNA installiert
- Zirkulationsleitung für Warmwasser wird zusätzlich mit einem D-CALC Plus CNA behandelt
- Der Boiler wurde seit 8 Jahren (seit der Installation im 1997) nicht entkalkt
- Die Wasserhärte im Dorf ist 38-40 f°H (Hart bis sehr Hart)
Januar 2005: Öffnen des Boilers zur Kontrolle und Entkalkung
500 Liter Boiler und Oelbrenner
D-CALC Plus CNA beim Hauptwasseranschluss
Boiler nach dem Öffnen: Wenig Verkalkung; die Kalkablagerungen lassen sich von Hand leicht entfernen.
Es hat sich nur wenig Kalk abgelagert auf dem Boden.
Der Kalk ist ganz weich und lässt sich sehr gut entfernen. Es wurden nur rund 3 kg Kalk entfernt.
Schutz der Sanitärinstallation, Kalt- und Warmwasser.
Installation des D-CALC P-52 auf der Kaltwasserzufuhr und des D-CALC Plus auf dem Warmwasserrücklauf.
Öffnen des Warmwasserboilers nach ca. 5 Monaten.
Auf unserer Internetseite finden Sie transparente und umfassende Information über unsere Entkalkungsgeräte und Oelspargeräte, deren Einsatzgebiete und die entsprechenden Preise. Wer sich für unsere Produkte interessiert, soll sich aus einer Hand informieren können.
Uns finden Sie nicht an Messen wie der WEGA, OLMA, MUBA, BEA (oder wie sie alle heissen mögen), wo wir unseriöse Geschäfte tätigen. Wir haben auch keine Ladenlokalität. Wir kommen auch nicht bei Ihnen vorbei. Dadurch können wir unsere Kosten tief halten und den Preisvorteil Ihnen weitergeben.
Unsere Anschrift
oecologic.ch
Dorfstrasse 4
CH-8537 Nussbaumen TG
Schweiz
Tel. 052 511 5100
Fax 052 511 5101
Information: http://www.oecologic.ch
Online-Shop: http://www.d-calc.ch
info (at) oecologic.ch
Eingesetzte Technik
Webhosting durch guest-hosting.chVoIP von guest-voip.ch
IT Unterstützung durch it factory ag






