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Hartes, kalkhaltiges Wasser kann von guter Trinkwasserqualität sein. Als Brauchwasser ist es aber ungeeignet. Jährlich fliessen einige Zentner gelöster Kalk durch Ihre Hauswasserleitung. Die Folge: unschöne Ablagerungen auf Armaturen, verkalkte Heizstäbe in Wasch- und Spülmaschinen und verstopfte Brauseköpfe.

Das muss nicht sein! Weiches Wasser schützt die Hausinstallation, zudem empfinden wir dies auch bei der Körperpflege als deutlich angenehmer. Hier setzen wir bei oecologic.ch mit unseren physikalischen Kalkschutz-Geräten an.


Boilerentkalkung nach 8 Jahren

Boilerentkalkung nach Einsatz der D-CALC Kalkschutzgeräte
Wir haben eine Boilerentkalkung nach 8 Jahren Betrieb bei hartem Wasser dokumentiert. Resultat: Wenig Verkalkung, weiche Ablagerung, einfache Entfernung.

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Studie des Bundesamtes für Umwelt

BUFA (BUWAL) Fallstudie zu Kalkschutzgeräten
Das BAFU (Bundesamt für Umwelt; früher als BUWAL oder auch Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft bekannt) hat in einer Fallstudie festgestellt:
  • "Die abgeschiedene Kalkmenge wurde durch das elektromagnetische Feld um den Faktor 6 reduziert."
  • "Die Kristallmodifikation der an der Rohrwand verbleibenden Ausfällung änderte sich unter dem Einfluss der elektromagnetischen Felder."

Einen Auszug aus dieser Studie finden Sie hier als pdf-Dokument.

Artikel im Tages-Anzeiger zum Thema Entkalkung

Tages-Anzeiger Bericht zu Kalkschutzanlagen
Tages Anzeiger Bericht "Elektromagnetische Felder putzen Wasserleitungen" (TA vom 16.6.1999, Rubrik Wissen):

"Wir sind froh um diese umweltschonende Lösung", sagt Joost van Elewout, Leiter der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Worblental bei Bern. Dort funktioniert das neue Verfahren seit über zwei Jahren: Zwölf Kabelspulen, die sich um die Wasserleitungen in der Schlammbehandlung winden, werden mit Strom gespeist und erzeugen so spezielle elektromagnetische Felder. Dabei bleiben die Rohre innen blank, von Ablagerungen ist keine Spur mehr zu sehen.

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Eine Studie (siehe oben) im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) konnte nun nachweisen, dass in bestimmten Fällen elektromagnetische Felder sogar in den komplexen ARA die Leitungen dauerhaft von Ablagerungen frei halten. Geräte für ähnliche Methoden sind zwar schon seit langem auf dem Markt; bereits 1871 wurde dafür in England ein Patent erworben. Da das Verfahren aber nicht immer den gewünschten Erfolg zeigte, galt es in Fachkreisen als unseriös.