| Geschichte der physikalischen Wasserbehandlung |
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Die derzeit bequemste und meistverkaufte Art der physikalischen Wasserbehandlung stellt eine in den 70er Jahren entwickelte Technologie aus Belgien dar. Dieses Gerät wurde von dem damaligen technischen Leiter der Brüsseler Wasserwerke konstruiert und gebaut. Das Gerät erzeugte Impulse, die mit Hilfe von isolierten Kabeln direkt auf das Wasserrohr einwirkten. Impuls bedeutet, dass die Kabel mit einer geringen Spannung beaufschlagt sind und somit wie Kondensatoren wirken. Impuls bedeutet also Spannung, kein Impuls bedeutet keine Spannung. Die Häufigkeit mit der die Impulse abgegeben werden, ist die Frequenz. Das ursprüngliche belgische Modell arbeitete mit konstant 2100 Hz als Rechtecksignal und hatte recht gute Erfolge bei der Behandlung des Brüsseler Wassers. Dieses "Brüsseler Modell" ist Vorlage für viele andere, ähnliche Geräte geworden. Auch die Behandlungstechnik , konstant 2100 Hz, Rechteck, ist oft die gleiche geblieben. Auch D-CALC folgt diesem Modell, jedoch nur in der Art der Impulsübertragung. Es stellt die einfachste und damit wirtschaftlichste Art eines nicht einzubauenden Wasserbehandlers dar. Was die Impulsgeneration betrifft, ist jedoch fast alles geändert worden. Ein physikalisches Wasserbehandlungsgerät muss diversen Wasserqualitätsänderungen folgen können, damit nicht unbemerkt die Rohre wieder verkalken. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, mit genau definierten Signalen das Wasser behandeln zu müssen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. D-CALC CNA passt sich automatisch den Änderungen aller Parameter an (Wasserhärte, Temperatur, Wasserfluss, bereits vorhandene Ablagerungen und deren progessivem Abbau usw). |

